Kandidat*innen für den Kreistag

Kreistagswahl

Hier entscheiden sich alle grundlegenden Angelegenheiten des Landkreises

Ihre Kandidat*innen für das Hauptorgan des Landkreises sind:

 

Angie Weber-Streibl
(59) Gesundheitspädagogin

Wir brauchen einen leistungsfähigen und intelligent aufeinander abgestimmten öffentlichen Nahverkehr. Statt die Linie Warmbronn/Uni Vaihingen einzustellen, sollte sie bis Renningen verlängert werden. Sozialticket und barrierefreie Haltestellen ermöglichen klimafreundliche Mobilität. Ohne qualifiziertes Personal kann das Krankenhaus LEO nicht erhalten werden. Dafür müssen wir bezahlbaren Wohnraum am Krankenhaus schaffen. Eine Kreis-Erddeponie braucht eine gute Verkehrsanbindung. Das ist in Gebersheim nicht der Fall. Und die Bewohner*innen von Gebersheim und Höfingen ertragen bereits genug Durchgangsverkehr.

 

Dieter Schmidt
(62) Bilanzbuchhalter

Für eine nachhaltige Mobilität muss der Ausbau des ÖPNV kreisweit vorangetrieben werden. Dazu gehört auch ein Sozialticket. Busse mit Brennstoffzellen-Antrieb sollen zum Einsatz kommen. Die Gesundheitsversorgung auf hohem Standard, ambulant und stationär, muss  durch den Erhalt des Krankenhauses in Leonberg gesichert werden. Eine Kreis-Erddeponie in Gebersheim lehne ich ab.

 

Johanna Moltmann-Hermann
(66) Dipl. Biologin i.R.

Beim Planen von Infrastruktur will ich mich für den Erhalt von Natur einsetzen, denn auch von ihr leben wir. Sie muss beim Straßenbau mehr sein als Begleitgrün. Ein besseres Müllkonzept soll die Ressourcenverschwendung eindämmen.

 

Rainhard Haasis
(58) Dipl. Ing

Ich würde mich einsetzen für einen weiteren Ausbau des ÖPNV, mehr und bessere Radwege und eine Ausweitung des Carsharings. Ich bin gegen weitere Zersiedlung der Landschaft.

 

Margot Schimke
(66) Buchhalterin i.R.

Die gleichberechtigte Teilhabe von Männern und Frauen an allen Entscheidungsprozessen ist mein Ziel.

 

 

Klaus Wankmüller
(51) Dipl. Ing. (BA) Elektrotechnik

Von 2012 bis 2014 war ich Mitglied im Kreistag. Wir benötigen eine attraktive und gute Gesundheitsvorsorge in Leonberg, ambulant wie stationär. Der ÖPNV und die Radwege  sollen ausgebaut werden, z.B. Verlängerung der Linie 747. Weiterhin möchte ich mich für den Ausbau der Digitalisierung einsetzen. Ich bin gegen eine mögliche neue Erddeponie in Gebersheim.

 

Birgit Suckut
(57) Industriekauffrau

Für den Erhalt und die Vernetzung unserer Grünzüge mache ich mich stark. Neue Gewerbegebiete sollen erst einmal nicht ausgewiesen werden.

 

 

Prof. Ronald Ziegler M. Sc.
(69) Dipl. – Informatiker

Für den Kreis ist es überlebenswichtig den Verkehr in den Griff zu bekommen. Ein Anliegen, das ich intensiv bearbeite, ist der Bürgerbus durch Teilorte und tangentiale Verkehrsanbindungen z. B. über Gebersheim zum Krankenhaus Leonberg. Als Mensch mit christlichen Werten arbeite ich ehrenamtlich in sozialen Einrichtungen mit und setze mich aktiv gegen die Lebensmittelverschwendung ein.»

 

Verena Standke
(37) Lehrerin

Mobilität leistet unter anderem einen wichtigen Beitrag zur sozialen Gerechtigkeit und Integration. Daher ist mir ein modernes Konzept des ÖPNV wichtig, wie der Mobilitätspass und das Sozialticket. So wird zum einen die Nutzung attraktiver und zum anderen erhält jeder die Möglichkeit, problemlos seine Arbeit zu erreichen und am sozialen Leben teilzunehmen.

 

Jan Haasis
(23) Student

Der stärkere Ausbau des ÖPNV und dessen günstigeren Preise sind mir wichtig. Es sollte jedem möglich sein den ÖPNV zu benutzen. Landwirte die auf Bio umstellen sollten unterstützt werden.

 

Annette Werbke
(47), Gesundheits- und Krankenpflegerin

Der Landkreis ist Träger der Krankenhäuser. Als Krankenschwester ist es mir wichtig, dass die Gesundheitsversorgung auf Dauer so organisiert wird, dass wir die jeweils notwendige Therapie und Pflege qualifiziert und schnell erhalten. Ambulante und stationäre Versorgung – der Kreistag muss eine übergreifende Vision verfolgen.

 

 

Das Wahlprogramm zur Kreistagswahl finden Sie hier